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<pre>In der Liga standen die Stürmer somit allein an den jüngsten sechs Spieltagen ganze vier Mal auf dem Schlauch — was nach neun Runden summa summarum den schlechtesten Wert aller Bundesligisten ergibt.  <p> Es ist zugleich der Auftakt kräfteraubender Wochen, bekommen es die Nürnberger im Anschluss doch auch noch mit Hoffenheim und Frankfurt zu tun.  <p>  Zwar kamen die Kraichgauer dank der jüngsten Erfolge bei der unmittelbaren Konkurrenz in Sachen Klassenerhalt einen großen Schritt voran; letztlich waren die jeweiligen Herausforderer jedoch viel zu schwach, um nun auf einen weiteren Triumph in Gladbach schließen zu können. <p> Es verwundert daher nur wenig, dass Bookie Tipico bei seinen Over/Under-Wetten davon ausgeht, dass die „magische 2,5-Tor-Hürde“ am Samstag nicht übersprungen wird. <p>  Als etwa die beiden Abwehrspieler in den letzten Minuten zur Verteidigung der knappen Führung ins Rennen geworfen wurden, schien diese Blutauffrischung vor allem zu einem Durcheinander zu führen — namentlich Ekdal brachte den Dreier mit einem elfmeterwürdigen Foul noch einmal in Gefahr.  </pre>


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<pre>– Martin Harnik bleibt mit seinen 96ern auch nach dem Traumstart auf dem Teppich.  <p> Nun wollen die Hauptstädter in Mainz nachlegen, um sich im oberen Tabellendrittel festzusetzen. Gut möglich, dass Dardai wieder rotieren wird, wie er es auch schon in den vergangenen Spielen praktiziert hat. „Jedes Spiel ist anders und ich brauche auch frische Spieler.“  <p>  Die Online-Buchmacher geben dem „Effzeh“ auf Schalke jedenfalls keine Chance, die Wettquoten sprechen eine deutliche Sprache. Mut könnte den Kölnern machen, dass sie in den letzten zwei Saisonen auf Schalke jeweils gewonnen haben — 3:0 bzw. in der Vorsaison mit 3:1. <p> Trotz der jüngsten Erfolge fällt es entsprechend schwer, an einen endlosen Höhenflug der Gäste zu glauben; zumal Hannovers Trainer am allerbesten weiß, wie schnell sich ein anfänglicher Traumstart in eine Bauchlandung verwandeln kann. <p>  – Dieter Hecking schien über den in Augsburg zu beklagenden Leistungsabfall nicht wirklich überrascht zu sein.  </pre> 


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<pre> Ist es den 96ern somit prinzipiell auch am Mittwoch zuzutrauen, einen tendenziell wieder vorsichtig agierenden Sport-Club auszutaktieren, lässt uns die erwiesene Freiburger Heimstärke dennoch eher zu einem Unentschieden tendieren.  <p> Mit dem dritten Sieg in Folge soll der Champions League-Platz gefestigt werden, denn mit Werder Bremen (ebenfalls 17 Punkte), Bayern München (16 Punkte), RB Leipzig (15 Punkte) und Hertha (15 Punkte) wittern gleich mehrere Teams auf ihre Chance für den Sprung auf Platz zwei.  <p>  Die Rangnick-Elf legt in der Regel los wie die Feuerwehr und hat bisher ein Viertel aller ihrer Tore in den ersten 15 Minuten erzielt. <p>  Nach gerade einmal vier unter seiner Regie absolvierten Spieltagen ist dies eine mehr als beachtliche Bilanz; unter Kauczinski hatten die Schanzer in den ersten Runden schließlich nur zwei magere Unentschieden herausgekickt. <p>  So sollte den zuletzt angeschlagenen Raffael und Lars Stindl zumindest Kurzeinsätze zuzutrauen sein, derweil der mittlerweile restlos genesene Michael Lang möglicherweise sogar seinem Startelf-Debüt im Dress der Gladbacher entgegensieht.  </pre>


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<pre> „Es ärgert mich, dass wir in der letzten Minute noch ein Tor kassiert haben. Gegen Freiburg wollen wir wieder drei Punkte holen.“  <p> „Ich freue mich jetzt ganz einfach über den Derbysieg, denn in einer Woche fragt niemand mehr, wie er zustande gekommen ist“, so der Schweizer, der vor allem mit Halbzeit zwei nicht zufrieden war. „Wir haben gewonnen, aber nicht brilliert“, brachte es Schmidt auf den Punkt.   <p> Nach einem Heimsieg gegen Leverkusen gab es nun die zwei Pleiten in München und gegen Hoffenheim. Nun sollte unbedingt gegen Hertha BSC gepunktet werden, um nicht noch mehr unter Druck zu geraten. <p>  Trotz dieser Effektivität vor dem gegnerischen Tor ließen die „1899er“ in den zuletzt viele Punkte liegen.  <p> Außerdem hat Leipzig auch das Bundesliga-Spiel beim VfB Stuttgart, das zwischen den beiden EL-Achtelfinalspielen gegen Zenit St. Petersburg stattfand, nicht gewinnen können (0:0).  </pre>


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<pre> In den vergangenen Jahren lassen sich viele schlechte Beispiele dafür finden, wie empfindlich ein solch vorgezogener Pflichtspielstart die Vorbereitung stört; folglich haben sowohl der FSV als auch die Hertha allen Grund, mit allen Mitteln für die Verteidigung des Status quo zu kämpfen.  <p> Sorgt es schon seit längerer Zeit für Irritationen, dass die Mannschaft von AndrÃ© Schubert nichts mit ihren Auswärtsspielen anzufangen weiß, droht den Borussen nun zunehmend auch die bislang verlässliche Punktebank am Niederrhein wegzubrechen.  <p>  Im Zuge dieser Durststrecke gab Schalke unter anderem auch seine gute Ausgangsposition in der Bundesliga preis; nachdem den letzten vier Auftritten lediglich ein mickriger Punktgewinn entsprang, war der vormals eroberte dritte Tabellenplatz natürlich nicht zu halten. <p>  Dieser deutliche Heimsieg hat auch die Gemüter rund um den Borussia-Park wieder beruhigt. Nach der 1:5-Klatsche beim FC Bayern gab es Diskussionen über Trainer Dieter Hecking sowie auch über die Einstellung bzw. Qualität einzelner Spieler.  <p> Grund dafür ist der vorübergehende Abschied von Dauer-Pechvogel Holger Badstuber in Richtung Gelsenkrichen. Dorthin wird das Eigengewächs für sechs Monate verliehen, um Spielpraxis zu sammeln.  </pre>


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